Epic Kampagne – Die Deathguard greift an

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

 
Im Süden der Jericho-Weite, nahe des von den Tau kontrollierten Reichs, liegt das Schwarze Riff, ein unerforschtes, interstellares Gravitationsphänomen, dass aus hunderten ehemaliger Planten und Millionen Asteroiden besteht. Diese zerreißen und vernichten sich gegenseitig in ewigen Kollisionen, unbändige Kräfte des Kosmos verzehren diese Region. Die einzigen Mächte die hier überleben können sind jene des Chaos.
 
 
Malek Vos, Lord der Deathguard und aufstreben Kriegsherr der Randwertigen Gebiete des Schwarzen Riffs, hatte in den letzten Monaten seine Chaosmarines um eine Vielzahl an Dämonenmaschinen erweitern können. Er strebte die Vorherrschaft über diese Region an und hatte bereits einigen Ruhm im Namen Nurgles erringen können. Sein Gott war ihm gewogen und sein nächster Blick fiel nun auf das Taureich in dieser Region. „Wenn wir diesen Abschaum besiegen werden sich uns weitere Clans und Krieger des Riffs anschließen! Wir bringen ihnen Verderben und Verfall, Tod und Wiedergeburt im Zeichen Nurgles!!“
In der Nähe einer größeren Tauniederlassung auf dem Planeten Iphigenia kam es dann zum Kampf zwischen der Deathguard und einer mobilen Einsatztruppe der Tau ….
 
Entgegen unseres Vorsatzes mehr Szenarien zu spielen war dies ein klassisches 3000 Punkte-Spiel. Leider hatte ich an dem Abend meine Regeln vergessen, so dass wir aus dem Kopf das Turnierspiel gemacht haben. Es ging aber dennoch sehr gut und flüssig wie ich fand.
Momentan fehlt es mir leider noch an der nötigen Infanterie für meine Nurglehorde. Daher musste ich leider „halb-proxen“ – richtige Modelle aber falsche Heraldik… Eigentlich mache ich sowas nur sehr ungern, aber ich wollte die Armee und die tollen anderen Modelle einfach ausprobieren
 
Der Plan des Chaoslords war einfach. „Ich halte mit meiner Leibgarde die linke Seite, an uns kommt nichts vorbei! Der rechte Flügel rückt hart und unerbitterlich vor, während das Zentrum den Feind lange genug in Schach hält. So werden wir sie einzeln schlagen und einen bedeutenden Sieg erringen.“

Im Zentrum der Deathguard stehen schwere Dämonenmaschienen, eine Horde Chaosgeißeln, ein Seuchenturm und ein Plaguereaper stehen bereit.

An der linken Flanke rückt Malek Vos mit seinen Chaosmarines trotz des Abwehrfeuers der Tau vor und nimmt Verteidigungsposition ein. Er und sein Trupp sollte allein den Ansturm der Tau auf dieser Seite aufhalten, obgleich hier noch nur wenige Tautruppen stehen. 



Im Zentrum rücken Taupanzer in die Siedlung um die Chaostruppen früh zu blockieren. Die Chaosgeißeln sehen ihre Chance und stürmen der Panzertruppe entgegen um sie schnellstmöglich zu zerschlagen bevor der Gegner seine panzerbrechenden Waffen einsetzen kann.

Rechts bezieht ein weitere Chaosmarinestrupp Position in einer Ruine. Vor seiner Front massiert sich das Groß der Tauinfanterie, Scouts, Feuerkrieger und Kroot, begleitet von vielen Fahrzeugen. Scheint Malek Vos Plan früh zu scheitern? 

Auf der gesamten breite der Front entbrennen heftigste Kämpfe! Auf der linken Seite locken die wenigen Deathguards die Speerspitze der Tau an. Ein riesiger Manta, gefüllt mit Panzer und Infanterie greift unter massiven Feuer die Chaostruppen  an. Die müssen diesem überragenden Feind ausweichen und fallen in ein Feld hinter ihnen zurück. Im Zentrum vernichten die Chaosgeißeln die Taupanzer, die sich hinter eine Landeplattform zurückziehen, nur um dann von den Hellblade-Jägern des Chaos völlig aufgerieben zu werden. Die mutigen Kroot-Infanteristen wagen einen riskanten Gegenangriff und es gelingt ihnen sogar drei der Chaosgeißeln zu vernichten. Allerdings erleiden sie dabei derartig hohe Verluste, dass nur ein kleiner Trupp übrig bleibt und auch dieser fliehen muss. Auf der rechten Seite nehmen der Chaostrupp in der Ruine, Landraider und Seuchenturm die Masse der Tauinfanterie und Feuer und zerschlagen den Scouttrupp, während sie selbst keine Verluste erleiden.
 
(Die zweite Runde ist immer der Zeitpunkt an dem die Fotos fehlen weil man voller Elan und mitten im Gefechtsfieber doch so einiges vergisst… Fotos machen, Dämonen beschwören, den eigenen Schlachtplan … )
 
Durch die Lücke im Zentrum stoßen die Blight Drones an den brennenden Chaosgeißeln vor und nehmen die Tauinfanterie unter Kreuzfeuer. Diesmal können die Kroot (links Mitte) den Ansturm des Chaos nichts mehr entgegensetzen.
 
Während die Schlacht sich zunehmend immer besser für das Chaos entwickelt, zerschlagen die Tau in einem weiteren Angriff die linke Flanke. Nur dank des Heldenmuts (das war mein Siegbonus der letzten Schlacht) konnten sich Malek Vos und seine Kämpfer dort sammeln um noch einmal Widerstand zu leisten. Doch das Feuer der Tau lässt nicht nach und sie vertreiben die Deathguard erneut, während sie selbst langsam aber sicher vorrücken.  

Rechts rücken die Landraider weiter auf ihr Missionsziel vor und verursachen etliche Verluste unter den Tau. Diese haben den Chaoskriegern hier nichts entgegen zu setzen und fliehen nach und nach.
 
Die linke Flanke ist gefallen! Nur ein einzelner Trupp kann mit seinem Rhino entkommen, an Bord den schwer verletzten Körper ihres Kriegsherren…
 
Doch im Zentrum sieht es gut aus, Nachdem die Blight Drones die Reste der Tauinfanterie zur Flucht gebracht haben, fallen die Chaos Space Marines über die Fliehenden her und machen sie im Nahkampf nieder. Nahe der Landeplattform haben sich die wenigen verblieben Taus gesammelt, haben dem Chaos aber nur noch wenig entgegen zu setzen.

Der Plague Reaper schließt nun die Lücke und deckt die offene Flanke der Deathguard. Trotz überlegenen Feuerkraft kommen die Tau an dieser Kriegsmaschine nicht vorbei.

 
Auch der Seuchenturm nimmt den Manta und die Tautruppen an der linken Flanke unter Langstreckenfeuer. Zugleich sichert diese gewaltige Maschine zwei Missionsziele gleichzeitig und deckt den Rückraum der Chaostruppen.   

Rechts rumpeln die Landraider weiter unaufhaltsam ihrem Ziel entgegen. Alle Tautruppen auf dieser Seite wurden zerstört oder vertrieben, der Weg ist offen.

Ein überragender Sieg des Chaos!! Nun ja, zumindest im Zentrum und an der rechten Flanke, links hatte ich den Tau nichts entgegen zu setzen und hab in der zweiten Runde beschlossen diese Gefahr einfach weitgehend zu ignorieren und im Zentrum weiter Druck zu machen. Meine beiden großen Kriegsmaschinen dümpelten eh hinten rum und konnten so gut einspringen.
Allerdings habe ich auch so einige Fehler gemacht, die sich aber zum Glück nicht so schlimm auswirkten. Meinen Oberkommandierenden auf der linken Seite einzusetzen war wirklich dumm. Es war nur eine Frage der Zeit das er fallen würde zumal ich es drei Runden lang vergaß mal meine Dämonen zu beschwören. Für meine schweren Kriegsmaschinen hatte ich zumeist keinen Plan, die fuhren hinten hin und her und versuchten irgendwas zu treffen. Allerdings ging so viel Potenzial verloren, insbesondere der Plague Reaper mit seiner nur kurzen Reichweite. Was man auf den Fotos nur neben sieht ist mein Terminatortrupp plus zwei Dreadnoughts. Meine teuerste Einheit stand als Garnison ganz vorne und wurde gleich in der ersten Runde fast ganz aufgerieben. So waren 500Pkt nahezu weg und ich musste sie zugleich irgendwie aus allem Feuer raushalten um den Tau nicht gleich ein Missionsziel zu schenken. Dem Manta und der ihm folgenden Infanterie hatte ich wenig entgegen zu setzen und ging ihm einfach aus dem Weg. Die Chaosgeißeln habe ich auch ordentlich verheizt. Aber immerhin haben sie die Panzereinheit vertrieben und die Kroot nahezu niedergemacht und das Zentrum für die Drohnen geöffnet. Diese konnten so durchstoßen und ermöglichten es mir die Tautruppen unter Kreuzfeuer zu nehmen was deren ohnehin nicht so guten Rüstungswurf weiter verschlechterte. Zugleich war das langsame und massierte Vorrücken der Marines mit den Landraidern unterstützt durch das Feuer des Seuchenturms sehr effektiv. So ging letztlich doch alles gut und ich konnte einen tollen Sieg einfahren. Allerdings ist das Schicksal Malek Vos noch offen …. 

Epic Kampagne – Der Kampf um die Jericho-Weite

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas
 
Seit Anfang des Jahres tobt bereits der erbitterte Kampf um die Vorherrschaft in der Jericho Weite. Während das Imperium weiter seine Stellungen ausbaut und langsam versucht neue Systeme zu erobern, kämpfen Xenos und Verräterlegionen untereinander und gemeinsam gegen die Armeen des Imperators.
 
 
Einmal im Monat habe ich das große Privileg mich mit den Ulmer Strategen zu treffen und dort unserem geliebten Hobby zu frönen. In diesem Jahr haben wir uns vorgenommen eine kleine erzählerische Kampagne in den Jericho Weiten zu spielen. Das Setting dient als Hintergrund für unsere Gefechte und unser Ziel ist es letztlich, von diesem ollen Turnierspielen wegzukommen und mehr Szenarios zu spielen. Darüber hinaus bekommt der Gewinner einer Schlacht auch einen kleinen Bonus fürs nächste Gefecht, es lohnt sich also.
 
Bisher habe ich mit meiner Chaoshorde an bereits drei Schlachten teilgenommen. Während der ersten Schlacht und unserem gemeinsamen Auftakt, kämpfte eine Koalition von Tau und meiner Red Corsairs-Truppe unter ihrem Kriegslord Oneius Prayd gegen eine Invasionsgruppe des Imperiums im Süden des Sektors. Wir spielten 2 vs. 2 mit insgesamt 4000 Punkten. Das Imperium gewann und konnte seine Stellung im Süden sichern.  
 
Während meines nächsten Spieles wollte ich diese Schmach sühnen, sagte mich los von meinen doch so zweifelhaften Verbündeten und führte eine gemischte Chaoshorde unter dem Befehl des Lords Urkrathos ins Gefecht um die Makropolwelt Vanity in der Celebos Kriegszone. Gespielt wurde ein Angriffsszenario in dem 3000Pkt Imperium eine Stadt gegen über offenes Feld angreifende 4000Pkt Chaos halten mussten. 
 
 
Die Chaostruppen hatten sich als Ziel eine Imperiumsgarnison ausgesucht, die sie mit aller Gewalt stürmten, die Garnisonstruppen unter ihrem wütenden Angriffen zerschmetterten und damit ihre Herrschaft über diese Region bis auf weiteres sicherten.
 
 Die Imperiale Garnison

 Überschwere Titankiller sichern die Zugangsstaße
 
Der Chaos Warlord-Titan im Angriff auf das Stadtzentrum
 
Von allen Seiten greifen die Chaostruppen gegen schweres Abwehrfeuer der menschlichen Verteidiger an 

Doch die Khorne Berserker richten ein Massaker unter den gegnerischen Truppen an und verwüsten alles in ihrem Weg  

 Auch im Norden stoßen die Chaosmarines mit Unterstützung des Warlords nun vor
 
Red Corsair Terminatoren zerschlagen mit dämonischer Hilfe die letzten Widerstandsnester 

Letztlich bleibt der Imperiumstruppen nur die Flucht vor dieser gewaltigen und brutalen Chaoslawine
 
 Nur eine letzte Kompanie und ein paar Sentinels leisten noch ein kurzes Gefecht vor dem vollständigen Sieg des Chaos
  
Siegbonus für die kommende Schlacht
 
Dies ist nun auch bereits einen Monat her. Seitdem hat ein weiterer Chaoslord Truppen um sich gescharrt um sich seinen Teil des Sektors zu sichern. Malek Vos, Lord der Death Guard hat sich als erstes Ziel die Tau in der Nähe des Schwarzen Riffs im Süden des Sektors ausgesucht ….
 
 


Team Yankee – Bundeswehr (MILAN – Teams)

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Nachdem Gestern die MTWs dran waren, gibt es heute die ersten Infanteristen zu sehen – die MILAN-Teams werden so ziemlich jedem Panzer echte Kopfschmerzen bereiten.


Team Yankee – Bundeswehr

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Aller Anfang ist stets bescheiden, dennoch freue ich mich, die erste Einheit soweit fertig zu haben.

Jetzt fehlen bloß noch die Panzer, Infanterie, Helikopter und und und …. 🙂

Zum Vergleich: ein 15mm BMP

Die Schlacht von Shiloh auf der Hamburger Tactica

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Am 6. und 7. April 1862 kam es nahe der Kleinstadt Corinth in Mississippi zu einer der bedeutetsten Schlachten des Amerikanischen Bürgerkrieges. Zwei Tage lang kämpften in einem Waldstück am Tennessee-River Konföderierte und Unionssoldaten wild entschlossen um jeden Meter Boden. Nach diesen zwei Tagen und insgesamt fast 25.000 Verlusten auf beiden Seiten hatte sich die Auffassung dieses Krieges völlig verändert. Es wurde klar, das ein Sieg der Union nur mit der vollständigen Eroberung des Südens erreicht werden konnte.
Tritt an die Stelle von Grant, Sherman, Johnston oder Beauregard, führe Deine Truppen zum Sieg und erlebe die Dramatik dieser zwei so entscheidenden Tage noch einmal nach!
Dieses Wochenende auf der Hamburger Tactica im Bürgerhaus Wilhelmsburg.
Wir freuen uns auf Euch!

Kings of War – ein kleiner Zwischenstand

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Heute ist es Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.
Knapp die Hälfte der Elfen ist mittlerweile fertig, nebenbei habe ich mit resten von Grasstreu, die gerade halt so angefallen sind, eine Platte fürs Kings of War spielen fertig gemacht, die schon seit einiger Zeit bei mir rumgelegen hat. Der perfekte Moment also, um ein paar Bilder zu machen!

Viel Spaß 🙂

Die Elben stürzen sich auf die Waldwesen, die der Nekromant verdorben und aufgestachelt hat.

Mutig führt der Elbenkönig persönlich seine Männer in die Schlacht.

… doch am Horizont machen sich Boten schlechter Kunde breit …

Das Heer der Untoten rückt an!

Kings of War – Waldelben

Thomas

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Gerade eben noch in der Plastiktüte, jetzt schon auf dem Weg zur Bemalung:
Die Waldelbenarmee (3200 Punkte ohne zusätzliche Ausrüstung) für Nicky nimmt Formen an!

Die Armee besteht aus 3 Regimentern Bogenschützen, die gemeinsam mit 2 Regimentern Speerträgern, der Seegarde und der Palastwache den harten Kern der Armee bilden.

Leichte Kavallerie (4 Einheiten) sorgt für ausreichenden Flankenschutz und Feuerunterstützung, eine Einheit Wildnisjäger kann zum Plänkeln eingesetzt werden.

Neben den Charakteren (Einem Elbenkönig, einem Prinzen, zwei Magiern, einem Waldläufer, einem Waldoger und der obligatorischen Armeestandarte) sorgen zwei Einheiten Waldoger und vor allem der Baummensch für die nötige Würze.

… ich glaube meine Untoten haben gerade ein echtes Problem bekommen. 🙂

Kings of War – Verstärkungen

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Gestern sind die Verstärkungen für unsere Kings of War Armeen angekommen!

Die Verstärkungen sind da!

Die Untoten haben nun endlich Zombies (oder Ghoule) und die dringend benötigten Werwölfe (bzw. Werfledermäuse), die Zwerge freuen sich über Bärenreiter und einen Erdelementar (ein massives Biest!).

Zombies (vorne) und Werwölfe/Fledermäuse (hinten)

Und da man in 6mm ja so schnell eine ordentliche Armee zusammen hat, kommt mit Stephans Orks und Nickys Waldelfen richtig Farbe ins Spiel! Ich habe mich fix mal hingesetzt und ein paar testfiguren für die Elfen bemalt – sie sind zwar noch nicht fertig, aber man kann sehen, wohin die Reise geht.

Ein Speerträger mit obligatorischer Waldelfenkapuze

Ein Elfen-Magier, von denen wird es hier sicherlich noch mehrere geben

Darf natürlich nicht fehlen: der Bogenschütze

Die Figuren sind wieder alle von MicroWorldGames, die eine wirklich großartige Bandbreite an Fantasyminiaturen in besten aller Maßstäbe anbieten. Ich freue mich schon sehr drauf, nach der Tactica mit den Elfen durchzustarten!

Aktueller Stand der Untoen (gut 2500 Punkte) – fehlt eigentlich nur noch ein bisschen Artillerie

Gruß,
Thomas

PS: Wer übrigens ein paar Bilder von unserem letzten Testspiel sehen will, der wird hier fündig.

Epic Armageddon – Nochmal ganz von Anfang, bitte.

Thomas

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Am Dienstag war ich (endlich mal wieder) in Hannover und wir haben ein paar Runden Epic gespielt. Nach wie vor komme ich nicht halb so oft dazu, wie ich gerne würde, da muss sich nächstes Jahr wirklich mal was bessern. Aber fangen wir vorne an …

Im Laufe des letzten Jahres (es begann alles mit der Restaurierung von einem Haufen uralter Eldar, die ich gebraucht gekauft hatte) hat sich eine beachtliche Zahl an Figuren angehäuft, aus den paar ersteigerten Weltraumelfen wurde schnell eine Armee – und ehe ich mich versah, gesellten sich noch Space Marines hinzu. Stand heute haben sich vier Armeen angesammelt; neben den besprochenen Eldar und Crimson Fists kam ich – eher zufällig – zu einer respektablen Orkarmee und einigen Imperial Fists, die noch aus den allerersten Epic Modellen bestehen, die es mal gegeben hat und damit genau so gut auch im 31. Jahrtausend eingesetzt werden können. Das ganze wird getoppt von einigen Titanen, die man problemlos auch als eigene Armee aufstellen könnte. 
Crimson Fists – eine unspektakuläre, aber solide Liste.
Die Eldar, vermutlich eine der schlechtesten Armeen zum Einstieg in die Regeln, aber ich  finde sie einfach super.
Noch im Rohzustand – der Waaargh! wird kommen.
Frisch aus dem Bruderkrieg – die Imperial Fists.
Alles in allem mehr als genug Material zum malen und zum spielen. 
Doch ein Problem bleibt: was nutzen alle Modelle, wenn man das Spiel nicht beherrscht?

Am Dienstag in Hannover ist mir wieder mal aufgefallen, dass es beim Spielen noch bei vielen Sonderregeln, insbesondere denen meiner Eldar hapert, ich hatte mir zwar einen Referenzbogen geschrieben, dieser ist aber dann doch eher hinderlich gewesen, als dass er mir geholfen hat, weil er nicht ganz vollständig war. Einzig der Engelsgeduld von Chris ist es zu verdanken gewesen, das ich dann doch irgendwie noch halbwegs was zusammen bekommen habe, die Eldar sind für den Anfang vielleicht auch nicht die beste Wahl – aber was solls. 
Ich glaube, an den Würfelergebnissen müssen wir auch noch arbeiten …
Also was tun?
Ich werde mir jetzt alles noch einmal genau ansehen, werde für jede Einheit eine eigene Einheitenkarte mit den Werten und Sonderregeln drauf machen, zudem werde ich eine kleine Serie über die Spielmechanismen schreiben (und natürlich hier veröffentlichen), um sicher zu stellen, dass die Regeln dann auch irgendwann mal sitzen. Alles in allem bin ich ja nach wie vor ein blutiger Anfänger und ich glaube, dass das ein sinnvoller Weg sein kann, besser rein zu finden. Und wenn am Ende vielleicht eine kleine Artikelserie entsteht, die dem einen oder anderen den Einstieg erleichtert, dann haben wohl alle was davon.
Also, auf geht’s!

Alpha Legion – Armeevorstellung

Thomas

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Ihr merkt es sicherlich, hier ist ein wenig das Epic-Fieber ausgebrochen. Und anstatt das neue Jahr mit unserem traditionellen Testspiel für die kommende Con-Saison zu beginnen, wollen wir dieses Jahr ein kleines Epic-Kampagnenwochenende starten. Dafür hab ich in der letzten Woche ca. 50 Gebäude fertiggebastelt, und nun auch Zeit gefunden, die Reste meiner Alpha-Legion fertigzustellen. Die Armee ist noch nach einer 2014er Liste aufgebaut, aber da wir ja kein Turnier spielen, sondern echten Spaß haben wollen, macht das mal so Garnichts aus.
Also hab ich das heutige Frühlingswetter ausgenutzt (was ist eigentlich aus dem vorweihnachtlichen Spätherbst geworden??? Vielen Dank Klimawandel ….) um mal ein paar Fotos zu machen.

Beginnen wir mit den Standardeinheiten der Chaosspacemarines, ein klassischer 8er Trupp mit Rhinos, gefolgt von einem 6er Chosen-Infiltrationstrupp.
 
 
 
Unverzichtbar, ein Trupp Terminatoren mit den dicken Landraidern. Bei Bedarf kann man auch auf die Panzer verzichten, damit sich die Termis direkt ins Geschehen teleportieren können.
 
 
Weitere Panzerunterstützung kommt in Form von 5 Predatoren. Die sind ganz gut, aber auch nichts besonderes.
 
 
Etwas mehr Feuerkraft bietet der Warhound Titan. Wie der Rest der Chaosmarines, wollte ich hier Geschwindigkeit und Feuerkraft vereinen, so dass sie die Sturmtruppen der Armee bilden.
 
Der zweite Teil der Armee besteht aus den Vraksianischen Verrätern, die sich aus Kultisten, erbeuteten imperialen Fahrzeugen und Dämonen zusammensetzen.
Hier die Kultisten, unterstützt von einigen Ogre (BigMutant) und einem Chaosaltar. Dem Altar fehlen allerdings noch Ketten, damit die Hunde das Ding auch wirklich ziehen (wip)
 
 
Damit die Kultisten auch auf dem Schlachtfeld bestehen können, haben sie zugriff auf einen kleinen aber feinen Dämonenpool. 7 Dämonetten sowie ein großer Slaaneshdämon stehen zur Beschwörung bereit. Mit dem Altar und dem Demagogen sollte das kein Problem sein.
 
 
 
 
Als leichte Scouts und Plänkler stehen 4 Sentinels zur Verfügung. Wie bei alle vraksianischen Fahrzeugen, haben die Kultisten etwas rote Farbe und ein paar Chaossymbole hier und da auf das alte Tarnschema gemalt.
 
 
Die schwere Feuerkraft kommt von einem Leman Russ-Panzerzug. Diese dicken Tanks bilden das Rückgrat der Kultisten.
 
 
Weitere Panzerunterstützung kommt in Form dreier Hellhounds. Die können sich entweder den Kultisten anschließen, um deren Gegner für den Nahkampf richtig vorzubereiten, oder sich zum Panzerzug dazugesellen.
 
 
Drei Griffon bieten zusätzliche Feuerkraft.
 
 
Sollte das alles noch nicht reichen, sind diese drei Demolisher ganz sicher in der Lage, jeden Feind aus seinen Stellungen zu holen.
 
 
Tauchen dann doch mal größere Gegner wie Titanen oder andere Kriegsmaschienen auf, stehen zwei superschwere Panzer bereit, alles und jeden in Grund und Boden zu feuern.
 
 
Hier ein gesamtes Gruppenfoto
 
 
Morgen hab ich zudem das Glück die Jungs in Ulm mal ins Gefecht zu führen. Mal schauen wie sie sich schlagen. Wie lang diese Armee allerdings so weiter bestand hat ist fraglich. Nebenbei baue ich gerade an einer Red Corsairs-Armee und spiele mit dem Gedanken, die Alpha Legion komplett aufzulösen und daraus eine reine Kultistenarmee (Lost and Damned) zu machen. Falls also jemand noch alte Chaos-Dämonenmaschienen oder ähnliches im Keller und über hat, meldet euch mal 🙂