Das Ende einer Armee …

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Ist es euch auch schon einmal so ergangen … ? Heute trenne ich mich von einer meiner Armeen, die mich über viele Jahre des Hobbys begleitet hat, mit der ich viele spannende, abwechslungsreiche, auch heroische Momente verbracht habe, Freude über den Sieg, aber auch die Verzweiflung der Niederlage geteilt habe. Und obwohl sie keinen Rauch schießen können, so war mir gerade diese Armee sehr ans Herz gewachsen. Über Jahre hinweg sammelte sich so einiges an, wir entwickelten gemeinsam Taktiken für einen erfolgreichen Einsatz, und zum Schluß hin waren wir kaum noch zu schlagen. Die Wehrmacht musste diese Lektion bitter während der Bagration-Kampagne erfahren (vielen Dank an alle deutschen Gegenspieler, insbesondere aber an Christian, der es bis zum Schluß durchgehalten hat! Eine tollere Kampagne habe ich nie gespielt, vor allem über diese lange Zeit!!!). Die kleinen Kerls haben sich eine wirklich tolle Geschichte erstritten und es gibt sooo viele Momente an die ich mich gern zurück erinnere. Ob es nun der Kommissar war, der als letzter überlebender mit seiner Makarov die deutschen Grenadiere in ihren SdKfz im Abwehrfeuer erledigte, die wild stürmenden T34/41, die immer vorneweg fuhren, die Strafkompanie, die tapfer durch massivstes Infanteriefeuer stieß und nahezu unbeschadet den Sieg holte… Es gäbe ja noch so viel zu erzählen…. Vergangene Woche war dann der letzte Appell und sie alle standen noch einmal vor mir, in all ihrer Pracht. Und ich muss sagen, Jungs, es war schön mit euch!!!

Hier noch einmal einige tolle Momentaufnahmen

Axel, ich wünsch Dir viel Spaß mit den kleinen, tapferen Kerlen, sie werden Dich ganz sicher nicht enttäuschen.

Flames of War V4 – Vorbereitungen

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Vor einiger Zeit wurde die vierte Version von Flames of War angekündigt. Wir waren alle recht überrascht davon, brauchte das Regelwerk doch gefühlt noch keine Überarbeitung, aber ich nehme an, nach der ersten Welle Team Yankee ist es einfach mal wieder an der Zeit, dass Battlefront seine Umsätze im 2. Weltkrieg wieder ankurbelt. Nach allem was man bisher weiß, wird das Spiel wohl ein bisschen verschlankt werden, zudem halten die Einheitenkarten jetzt auch Einzug. Naja, warten wir mal ab, was da kommt, bald werden wir es ja wissen.

Die Neuauflage ist eine gute Gelegenheit, mal wieder ein bisschen was Historisches auf die Werkbank zu bekommen, also habe ich mal meine deutsche Mid-War-Truppe aus dem Schrank geholt und fix den Airbrush geschwungen. Hier also ein schneller Blick auf meine Werkbank, mehr zu diesem Thema in Kürze!

Flames of War Early War – Die Polen sind einsatzbereit!

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas
Endlich: Meine polnische Truppe für Flames of War ist einsatzbereit!
Nachdem ich nun genug Figuren fertig habe, um 1500 Punkte motorisierter Kavallerie aufzustellen, kann ich mich als nächstes drum kümmern, die Reiterei weiter zu machen.

Flames of War: Wie war das nochmal?

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas
Gestern haben wir zum ersten mal seit einer Ewigkeit endlich mal wieder eine Runde Flames of War gespielt.
Da sich unsere Regelkentnisse nach der ca. 1-Jährigen Pause auf „ich glaube das war so“ und „musste man da nicht irgendwas würfeln“ beschränkte, nahmen wir uns die Zeit, alle Schritte Stück für Stück im Regelbuch nachzuschlagen, was zwar etwas gedauert hat, aber dennoch viel Spaß gemacht hat.
Gespielt wurde die Kesselschlacht; ein kleines Deutsches Kontingent, bestehend aus 2 Infanteriezügen mit ein wenig Unterstützung von 3 Panzerabwehrkanonen, hält ein Dorf und eine wichtige Kreuzung gegen einen britschen Stoßtrupp. Sobald die Briten auf Widerstand stoßen, werden eilends Verstärkungen gerufen. Es dauert nicht lange, bis die nun anrückenden Shermans mit ihrer überlegenen Feuerkraft die Deutschen Verteidiger aus ihren Stellungen an der Kreuzung verjagt haben, doch noch ist die Schlacht nicht entschieden, denn es mehren sich Meldungen über anrückende Panzerverbände der Deutschen …
In der Tat haben wir es nicht geschafft, die kompletten 6 Runden, die das Szenario mindestens dauert, zu spielen, da wir wirklich jeden Schritt im Regelbuch nachgeschlagen und abgearbeitet haben, um sicher zu gehen, dass wir nichts falsch machen. So beendeten wir kurz vor Zehn Uhr Abends unser Spiel, um beim nächsten mal in der 5. Runde weiter zu machen.
… es bleibt also spannend! 🙂„smile“-Emoticon
Ein namenloses Dorf, irgendwo an der Deutsch-Niederländischen Grenze

Zwei britische Infanteriezüge rücken gemeinsam mit einem leichten Panzerzug vor.
Weitere schwere Panzerzüge stehen auf Abruf.

Ziel der britischen Mission ist es, einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt zu befreien …

Alles vorbereitet – los geht’s!

Aus dem Hinterhalt eröffnen die deutschen PAKs das Feuer …

… und treffen mit aller Wucht die Stuarts, die dem Feuer nichts entgegen zu setzen haben. Lediglich ein Panzer kommt davon.

Die britischen Infanteristen durchkämmen das Dorf.

Doch der Versuch, die Stellung der Deutschen im Sturm zu nehmen schlägt fehl! Zu stark ist die Verteidigung der niedergehaltenen Deutschen.

Erst die herbeigerufene Unterstützung wendet das Blatt.

Die Truppen an der Kreuzung wurden im Handstreich ausgelöscht.

Nach dem Fehlgeschlagenen Angriff sammeln sich die Reste der Briten in einem der Häuser, die Deutsche Stellung entpuppt sich als Todesfalle.

Flames of War – Deutsche Panzergrenadiere

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas
Wieder einen Auftrag fertig:
Dieses mal galt es, einen Zug Deutscher Panzergrenadiere für Flames of War zu bemalen.
Hat Spaß gemacht!

P-47 Thunderbolt (15mm Flames of War)

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Heute habe ich mal etwas besonderes für Euch:

Einen Schritt für Schritt – Baubericht einer P-47, die ich im Kundenauftrag bemalt habe. Der Kunde wollte gern ein Flugzeug haben, dass vom Kampf gezeichnet ist, also nicht Fabrikneu aussieht. Da ich nicht so weit gehen wollte, Einschusslöcher in das Resin zu bohren, die meiner Meinung nach auch ein klein wenig ZU viel wären, entschied ich mich dazu, das Flugzeug so zu gestalten, als wäre es täglich im Einsatz, also ordentlich verdreckt von Auspuff / Turbolader / Waffen und einige der Aluminiumplatten farblich abzugrenzen, was man bei „echten“ Flugzeugen auch oft sieht, wenn hier und da mal eine Platte ausgetauscht wurde.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

 Also, fangen wir an: Die Thunderbolt ist zusammengebaut und soweit entgratet, wie es das brüchige Resin (meiner Meinung nach das schlechteste Material, aus dem man ein Flugzeugmodell machen kann) eben zulässt.

 Das Flugzeug wurde grau grundiert.

 Um ein wenig Farbmodulation rein zu bringen und den „Abnutzungseffekt“ zu verstärken, wurden sämtliche Linien dunkel nachgezogen.

 Jetzt kommt Farbe ins Spiel: Das Flugzeug wurde komplett in Silber angesprüht. Auf der Oberseite ist das sog. Pre-Shading fast komplett verschwunden, da ich hier mehr Farbe aufgetragen habe. Dies ist aber beabsichtig, da ich ja noch die eine oder andere Aluminiumplatte „austauschen“ werde.

 Hier erklärt es sich dann: die eine oder andere Platte wurde farblich abgegrenzt, um ein wenig Abwechslung zu schaffen.

 Das Silber ist fertig, kümmern wir uns nun um das Rot. Der Kunde wollte die Bemalung des Fliegers gern so haben, wie auf der Verpackung, also wurde die Nase in Rot getaucht.

 Bomben und Motor wurden mit einer dunkleren Farbe bemalt.

 Der Blendstreifen wurde bemalt. Wenn das Ergebnis nicht 100%ig gerade ist, ist das gar nicht weiter schlimm, das Flugzeug soll eh abgenutzt aussehen und das unterstützt nachher den Look.

 Grundfarbe für die Cockpithaube.

 Nachdem die Farben nun soweit waren, bekommt das Modell eine Versiegelung mit Klarlack, was auch die Fließeigenschaften des anschließenden schwarzen Washes deutlich verbessert. Beim Wash ist drauf zu achten, dass man immer (!!) mit dem Wind streicht, also von Vorne nach Hinten.

 Wir nähern uns dem Ende: die Decals wurden aufgetragen. 

Hier mal ein Wort der Warnung: Ich arbeite recht viel mit Decals, aber was der Hersteller hier an Qualität abliefert ist unter aller Kanone. Die Schriftzüge zerteilen sich beim Ablösen von der Trägerfolie von selbst, zudem passen die Decals nicht so auf das Modell, wie es auf der Verpackung angegeben ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich andere Decals genommen.

Nachdem die Decals trocken waren, jetzt der wichtigste Schritt: Das Flugzeug wurde mit reichlich Gebrauchsspuren versehen. 

Und schon sind wir fertig, ich hoffe Ihr hattet genau so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Malen. 🙂

Bis zum nächsten mal!

Thomas

Spielbericht – FoW in Nordafrika

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Am Donnerstag haben Christian und ich eine kleine Runde in Nordafrika gedreht. Eines vorweg: Die Flames of War – Regeln lassen sich nahezu problemlos auf den kleinen Maßstab anwenden (Streiche Zoll, setze Zentimeter) und sorgen für ein tolles neues Spielgefühl, das viel mehr von Bewegung geprägt ist, als es im 15mm – Pendant der Fall ist.

Doch eins nach dem anderen:
Wir würfelten eine Mission aus, die Würfel entschieden sich für „Hasty Attack“ – eine meiner absoluten Lieblingsmissionen, da beide Seiten mit Reserven (und der Verteidiger sogar mit verspäteten Reserven) spielen und so erstmal das Beste aus dem machen müssen, was sie auf der Platte haben. Gespielt wurden erstmal „nur“ 1200 Punkte, aber das reicht völlig aus um einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Die Deutsche Aufstellung: Wie nicht anders zu erwarten war, ist hier Klasse statt Masse angesagt, die Panzer III und IV werden unterstütz von einem großen Infanteriezug, der sogar noch eine PAK angeschlossen hat.

Das Britische Gegenstück: In Ermangelung schlagkräftiger Panzerfahrzeuge (von den 3 Grants mal abgesehen), besteht die leichte Panzerkompanie aus einer Menge Crusader II & II CS sowie allem was irgendwie fahren kann und eine PAK tragen kann. Ein kleiner Infanteriezug zur Sicherung sowie begrenzte Luftunterstützung vervollständigen die Aufstellung.

Das Gelände: In Ermangelung von passendem Grünzeug (Die Palmen liegen in Munster, das restliche Grünzeug hatte ich zu Hause liegen lassen…) sieht es recht karg aus auf dem Spielfeld…

… doch wer glaubt, dass Gelände heute keine Rolle spielen würde, hat sich geschnitten. Überall durchbrechen Dünen und Hänge die Sichtlinie.

Das Schlachtfeld zu Beginn des Kampfes – hier aus Sicht der verteidigenden Briten.

Die deutsche Offensive kommt aufs Feld – zunächst „nur“ mit fünf Panzern. … die den Briten noch wirklich übles Kopfzerbrechen bereiten sollten.

Die britischen Truppen – noch siegessicher. Der Plan war, die anfängliche Übermacht auszunutzen und die Deutschen so in die Flucht zu schlagen.
Die drei schweren Grant-Panzer umgehen die Deutschen auf der rechten Flanke.

Der Sicherungszug gräbt sich am vorderen Missionsziel ein, während die PAK-LKW sich im Schutze der Düne aufstellen.

Das Gefecht beginnt – die Deutschen Panzer haben leichtes Spiel mit den ungepanzerten Fahrzeugen.
Die Crusader-Panzer versuchen, den PAKs zur Hilfe zu kommen.

Da beide Seiten sich nach der Schussphase noch bewegen können (Sormtrooper Move bzw. Tip & Run) entwickelt sich der Kampf zu einem Katz-und-Maus-Spiel über die Kuppe der Düne…

… welches für die Briten aber nicht allzu gut ausgeht.

Nach wenigen Runden sind nicht nur die LKW, sondern auch die beiden Crusader Geschichte.
Wie sich zeigte, hatten die Briten den Deutschen nur wenig entgegen zu setzen.

Mit ein paar Dellen mehr, aber ohne Verluste überrollen die deutschen Panzer schier unaufhaltsam die Truppen auf der  Hügelkuppe.
Auf der rechten Flanke lief es ein wenig besser für die Briten: die Grants zerlegen in kurzer Zeit die Deutschen Verstärkungen.

Doch der Kampf um den Hügel war verloren – nicht einmal die Hurricane schaffte es mit ihren Kanonen, einen Panzer zu zerstören!
Der Silberstreif am Horizont – Rauchschwaden kündigen die auf britischer Seite dringend benötigten Reserven an!

Doch aus hoffnungsspendenden Staub wurde bald schwarzer Rauch – nur eine Runde brauchen die Deutschen, um die Briten zurück ins Tal der Tränen zu schicken!
Die Grants haben nach der Vernichtung der Reserven von Ihrem offensiven Plan abgelassen und rasen mit voller Geschwindigkeit zurück, um noch in den Kampf einzugreifen.

Und zunächst scheint es so, als würden sie das Schlachtenglück wenden können: endlich gehen auch Deutsche Panzer in Flammen auf!
Aber alle Versuche, die Deutschen zu stoppen sollten sich als Vergebens erweisen: das Missionsziel war gefallen, Rommels Truppen haben gesiegt!

Das Spielfeld am Ende der Schlacht von Oben: eine Schneise der Verwüstung zieht sich über die komplette Platte!
Was für ein Gefecht! War ich zu Anfang zuversichtlich, die wenigen Deutschen schnell überrollen zu können und das Missionsziel einnehmen zu können, war spätestens nach dem Schlagabtausch auf der Hügelkuppe mein Optimismus verflogen! Alles, was ich den Deutschen entgegen stellte, wurde in kürzester Zeit einfach vernichtet – und das, ohne je eine echte Chance gehabt zu haben! Nicht einmal die Hurricane konnte echten Schaden anrichten, was aber weniger an deren Bewaffnung, sondern eher mehr an meinen Würfen lag. Die Grants erwiesen sich als absolute Retter – mit Ihren zwei Geschützen, das Turmgeschütz sogar noch mit der Sonderregel „Semi-Indirect Fire“ – konnten sie die Deutschen Panzer schneller vernichten, als ich geglaubt habe. Die Crusader erwiesen sich aber als Achillesferse, die nur zu leicht riss – es sind eben doch nur mittlere Panzer, auch wenn sie gut aussehen. Die Deutschen konnten sich wieder mal auf ihre überlegene Technologie verlassen, gegen die Panzer IV war heute einfach nichts zu machen, die Infanterie haben sie geschickt umgangen (noch so eine Tolle Sache bei diesem Maßstab – BEWEGUNG IST WICHTIGER DENN JE!!!) und den kompletten Rest an Crusadern, Marmon-Herringtons und LKW haben sie wortwörtlich im Vorbeigehen aufgeraucht.
Fazit dieses Tages: der kleinere Maßstab passt perfekt zu den Gefechten in der Wüste! Auch die – im Vergleich zum Schlachtfeld – geringere Reichweite bereichert das Spiel ungemein! Vorbei die Tage an denen sich die Seite mit den Größeren Waffen einfach eingegraben hat und ab der ersten runde Tod und Verderben über die Andere Seite gebracht hat! Wenn selbst die besten Geschütze nur das Halbe Schlachtfeld weit schießen können, ist eine völlig andere Art der Planung gefragt! Ob das jedem Gefällt, sei dahin gestellt – wir fanden es jedenfalls einfach klasse!

In die Wüste geschickt… leichte Panzerkompanie

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Gestern habe ich die letzten Bases meiner leichten Panzerkompanie fertig bekommen und nun ist der erste Teil des Projektes „Nordafrika“ bereits abgeschlossen. Insgesamt werde ich 3-4 Kompanien aufstellen, die sich natürlich bestmöglich ergänzen sollen, aber für den Start ist eine leichte Panzerkompanie sicherlich nie falsch.

Die komplette Kompanie – inklusive Luftunterstützung

Die leichte Panzerkompanie besteht zu großen Teilen aus mittleren Panzern, ich habe mich also gegen die leichten Honey-Stuarts entschieden und nehme lieber ein paar Crusader mit – in der Hoffnung das die mir nicht alle reihenweise liegen bleiben…

Die Grants sind die Schwergewichte und die ersten „modernen“ Panzer  in derAufstellung

Feuerkraft ist durch nichts zu überbieten, als durch mehr Feuerkraft- von daher waren die Grants eine Pflichtauswahl. Mit Ihrer vergleichsweise dicken Panzerung und der guten Bewaffnung werden diese Schwergewichte einen großen Teil der Arbeit verrichten müssen.

Crusader II und II CS bilden das Rückgrat der leichten Kompanie
Neben all den Panzern wäre eine Kompanie aber nicht komplett ohne die ganzen kleinen Aufklärer und sonstige Unterstützungsfahrzeuge. Ich habe mich bei den Aufklärern für Marmon-Herringtons entschieden, einer davon mit einer PAK ausgerüstet, dazu noch 2-Pfünder auf LKWs, um anstürmenden Panzern das Fürchten zu lehren.
Der vermutlich kleinste Infanteriezug der Welt

Marmon-Herringtons – Aufklärer

PAKs auf LKWs – einfach und wirkungsvoll!
 
Der obligatorische (wenn auch kleine) Infanteriezug nebst Transportern darf natürlich ebensowenig fehlen, wie die Luftunterstützung in Form einer Hurricane.
Hier die Aufstellung in der Übersicht

Ich freue mich schon auf die ersten Spiele und bin gespannt wie sich meine Kompanie schlägt. Als nächstes steht aber erst einmal ein bisschen mehr Infanterie an, der nächste Zug ist schon fast fertig bemalt.

Gruß,
Thomas

75mm light gun battery

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
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Thomas

Da die Perser-Verstärkungen ja leider noch auf sich warten lassen, habe ich mir endlich mal einen Ruck gegeben und die polnische 75mm Artillerie ausgepackt, die Nicky mir letztes Jahr geschenkt hat!
(DANKE nochmal!)

Die Geschütze machen einen guten Eindruck, am besten gefallen mir die dicken Wagenräder, welche noch aus dem 1. WK stammen. Heute Abend werde ich die ganze Batterie mal grundieren und dann in den nächsten Tagen Stück für Stück fertig machen.

Hach, Early War, warum haben wir mit Dir nicht früher angefangen?
🙂

Flames of War – Spielbericht: Auf nach Oosterbeek

Thomas

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Thomas

Matze hat einen tollen Spielbericht auf unserem Kampagnenblog online gestellt.

Viel Spaß beim lesen!

Gruß,
Thomas