Guest Post: Nicky’s Escher Gang

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Heute gibt es hier auf dem Schmockblog mal wieder einen Gästebeitrag! Nicky war so nett, mir Ihre Escher-Gang zur Verfügung zu stellen. Wenn man bedenkt, dass Sie erst seit einem Jahr im Hobby ist, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen, wie ich finde.

Als bei uns Weihnachten das Necromunda Spiel unter dem Weihnachtsbaum lag und es gleich am Abend eine saftige Ballerei zwischen Thomas und Matze gab, habe ich mir gedacht: das will ich auch!
Also haben sie mich mitspielen lassen und was soll ich sagen? Es macht total viel Spaß.

Doch nachdem die beiden ihre Gangs angemalt hatten und ich in einem Spiel mit einer Muskelbepackten Gang spielte, die wirklich nicht viel im Hirn hatte, habe ich mir gedacht, dass eine eigene Gang her muss.
Also werden in Zukunft meine Mädels den Männern zeigen wer in der Markopole das Sagen hat und wo es langgeht.

Lieben Gruß Nicky

PS: Und danke an Thomas das die Mädels hier vorgestellt werden dürfen 🙂

Impressionen vom Wochenende

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Über den 1. Mai waren wir ja in Kassel bei den Maikrawallen. Ursprünglich war angedacht, das wir ein gemütliches Necromunda Turnier abhalten, da aber leider einige ursprünglich eingeplante Teilnehmer nicht konnten, haben wir halt einfach so gespielt, ohne zu zählen.

Hier vorab schon einmal ein paar Impressionen, ich werde die einzelnen Spiele die Tage noch einmal in aller Ruhe kommentieren.

Gruß,
Thomas

PS: Und am letzten Tag war auch noch Zeit für eine gemütliche Flames of War – Einführungsunde

Maikrawalle – Das Necromunda Turnier

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Am Montag fahren wir zusammen zu Matze nach Kassel, um es auf den Maikrawallen richtig krachen zu lassen! Gemeint ist natürlich nicht das alljährliche Aufeinandertreffen von Polizei und (links- wie rechts-) radikalen Vollidioten, sondern unser erstes Nekromunda – Turnier!

Die letzten Vorbereitungen werden noch getroffen, verzweifelt werden noch die Pinsel geschwungen um eine bemalte Truppe auf die Platte zu bekommen, von überall her wird Material für den Bau von Barrikaden geholt auf das es keine Zielübung, sondern ein wahrer Schlagabtausch werden kann!

Natürlich habe ich auch schon meine Speicherkarte formatiert, den Akku geladen und das Stativ eingepackt, damit ich Euch von diesem Ereignis berichten kann!

Kommt gut in den Mai!

Thomas

Necromunda: Bilder vom Wochenende

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Matze war am Wochenende mal wieder bei uns und wir haben die Zeit für ein, zwei Spiele Necromunda genutzt.

Die Figuren sind leider noch nicht fertig, die Orlocks noch gänzlich unbemalt, aber dennoch wollten wir es uns nicht nehmen lassen, die Würfel zu schwingen!

… doch seht und lest selbst:

Es war eine riesen Gaudi, im ersten Aufeinandertreffen kämpften Matzes‘ Goliaths gegen meine Cawdor-Kultisten. (Gespielt haben wir in allen Gefechten den Szenariotyp Gangkampf) Beide Gangs belauerten sich ein wenig, was auch der teils nicht vorhandenen Deckung geschuldet war, aber als ein gezielter Schuss eines Kultisten mit dem Sturmgewehr ein Kid der „Eisenschweine“, das sich in sicherer Deckung wägte, niederstreckte, brach ein offener Schlagabtausch aus! Auf der rechten Flanke schafften es meine Jungs, den Vorstoß des Gegners niederzuhalten, während unvermittelt und unerwartet der Boss der Eisenschweine gefolgt von den zwei dicken Prüglern der Goliaths aus einem Lüftungsschacht direkt neben meinen Kultisten auftauchten! Das schwere Abwehrfeuer konnte zwar ein weiteres Kid niederstrecken, aber der Rest der Truppe schaffte es in den Nahkampf mit meinen Kämpfern, die daraufhin das Heil in der Flucht suchten.

Das Ergebnis war ein knapper Sieg für die Goliaths, die auch kurz davor wahren, Ihren Rückzugstest ablegen zu müssen. Beim Auswürfeln der Verletzungen hatten wir beide Glück, mein Ganger konnte sich vollständig erholen, wie auch ein Kid der Goliaths. Das zweite Kid erholte sich nicht nur, nein es war nun härter als je zuvor (+1 Widerstand) – das härteste Kid der Welt war geboren!

Im zweiten Gefecht stießen nun die Goliaths auf die Orlock-Gang, die Nicky spontan übernommen hat.
Die Eisenschweine versuchten einen schnellen Vorstoß durch ein zentral gelegenes Gebäude, doch haben sich die Orlocks geschickt darauf vorbereitet und hielten die Ganger in der Mitte des Spielfeldes mit einem wahren Kugelhagel nieder. Als eine gut gezielte Rakete mitten in den Reihen der Goliaths einschlug, dachten alle das es das nun gewesen wäre für die Eisenschweine, aber das dem nicht so war, ist nicht zuletzt dem härtesten Kid der Welt zu verdanken, das den Raketentreffer einfach abschüttelte. Daraufhin gerieten die Orlocks in Rage und erzwangen die Entscheidung durch einen „Sie oder wir!“ – Sturmangriff. Am Ende hatten die Kampferpropten Goliaths das bessere Händchen und als sich der Staub legte, waren die Orlocks vorm Spielfeld geflohen.

Lediglich ein Ganger der Orlocks trug eine alte Kriegsverletzung davon, die Ihn aber (zumindest für diesen Tag) nicht weiter behindern sollte.

Das letzte Gefecht des Tages: Orlocks gegen Cawdor. Wir haben in der Zwischenzeit etwas mehr Deckung aufs Spielfeld gebracht, was mich dazu verleitete, etwas offensiver zu spielen. Die Orlocks gingen in zwei Trupps vor, einer versuchte eine gute Schssposition auf der Rechten Seite zu beziehen und der andere stieß durch die Mitte vor. Ich entschied mich für eine etwas riskantere Taktik, ließ hier und da einen „Scharfschützen“ mit Lasergewehr zurück, schickte meinen Spezialisten und einen weiteren Lasergewehrschützen in die Lüftungsschächte und ließ den Rest meiner Gang einen relativ breit gefächerten Sturmangriff durchführen. Dieses Mal entlud sich der Zorn der Orlocks über die kürzlich erlittene Niederlage in einem Feuersturm auf meine Kultisten, fast jeder Schuss ein Treffer und als zu allem Überfluss noch die Rakete direkt in den Lüftungschacht einschlug, aus dem mein Flankenangriff erfolgen sollte (Figuren in Deckung aufgestellt und prompt umgeschossen…) durfte ich schon in der zweiten Runde meinen ersten Rückzugstest machen. Aber ich konnte mich berappeln und schaffte es die Orlocks, die durch ihr Trefferglück vielleicht ein wenig unvorsichtig geworden waren, ebenfalls zu dezimieren. In der siebten Runde, ich hatte noch immer keinen Rückzugstest vermasselt, gelang es mir, den Boss der Orlocks nieder zu schießen, was der fast schon triumphierenden Gang offenbar zu viel des Guten war. Sie zogen sich vom Spielfeld zurück!

Doch diesen Sieg musste ich teuer verkaufen, Bruder Hephastius, einer meiner Ganger konnte nur noch tot vom Schlachtfeld geborgen werden.

Was lernen wir aus unseren ersten „echten“ Necromunda-Spielen?

  • In Deckung! Wie erwartet ist das Verlassen seiner Deckung in der Regel das Todesurteil für einen Ganger. Selbst wenn er nicht sofort niedergestreckt wird, ist die Wahrscheinlichkeit dermaßen hoch, das er zumindest niedergehalten wird und damit in der Falle sitzt.
  • Noch mehr Deckung! Wir haben, durch die Grundbox und die anderen Geländestücke, schon reichlich unterschiedliche Ebenen, aber es fehlt definitiv an Kram der rumliegt, Container, Kisten, Fässer, Schrott, etc. 
  • Das härteste Kid der Welt! Man identifiziert sich quasi sofort mit seiner Gang, spätestens, wenn sie nach dem Gefecht ein wenig Kontur bekommt (durch Steigerungen und Verletzungswürfe), entwickeln sich quasi von allein Hintergrundgeschichten und Charaktere.
  • Nochmaaaal! Necromunda macht, mehr noch als Mortheim oder Bloodbowl, extrem süchtig!
Ich freue mich schon auf’s nächste Mal, dann trete ich den aufgeblasenen Muskelpaketen aber mal so richtig in den Arsch!!

Gruß,
Thomas

PS: Einen schönen Gruß an Muradin Feuerbart, unseren neuesten Leser!

Necromunda: Cawdor Gang

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Glücklicherweise bin ich in der Situation, heute nur bis 13 Uhr arbeiten zu müssen, weshalb ich die letzten zwei Sonnenstunden damit verbracht habe, die ersten Akzentschichten auf meine Ganger aufzubringen.

Wie Ihr seht, habe ich mich vom Blau-Roten Farbschema gelöst, weil ich lust auf braune, etwas abgewrackte Roben hatte, statt auf diese knallig bunten.

Die Sonne geht nun leider schon fast unter, daher werde ich mich jetzt weiter um den dritten Turm kümmern, dafür sind die Lichtverhältnisse nicht soo wichtig.

Gruß,
Thomas

Wachstum im Underhive

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Gestern hatte ich endlich mal wieder ein bisschen Zeit um mein Necromunda-Projekt voran zu bringen!

Das mittlerweile zweite Platformer-Set ist fertig zusammengebaut. – drei weitere warten noch auf Ihre Fertigstellung. Mein Vorhaben ist es, aus insgesamt 3 Sets die normalen Türme zu bauen (also fehlt noch einer) und aus dem vierten Satz dann Verbindungsstege und – Brücken zu basteln.

Was genau aus dem fünften Paket wird ist noch nicht klar, aber da fällt mir bestimmt noch was tolles ein.

Hier ein paar Bilder, wenn auch leider nur mit der Handykamera aufgenommen.

Gruß,
Thomas

Hands on: Robogear Platformer

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Soeben aus der Post gekommen: Robogear Platformer Construction Kit!

Beim Stöbern nach geeignetem Necromunda-Gelände fand ich dieses alte Spielsystem und einen netten kleinen Onlineshop der diese Sets für sehr wenig Geld verkauft. Also fix eins zur Probe bestellt und die Shopadresse gespeichert. Wenn das gutes Zeug ist, könnte das die Grundlage für mein Necromunda-Gelände bilden, denn das schönste ist: der ganze Krempel ist ein modularer Steckbausatz!

Robogear Platformer Construction Kit

Kommen wir zum Inhalt der Packung: Insgesamt 5 Grussrahmen voll mit jeder Menge Einzelteilen.Es gibt einmal einen Rahmen mit den Stützen für das Gebäude und 4 identische mit den Bodenplatten-Segmenten.
Der Einfachheit halber habe ich die Teile noch im Rahmen grundiert, die Farbe wurde sehr gut angenommen und nutzt sich auch beim Ausschneiden der Teile kaum ab. Zudem ist das Plastik dunkelgrau, was kleinere Fehler und Unachtsamkeiten beim Grundieren gut kaschiert.

Jede Menge Teile, aber zum Glück gibt’s ne Anleitung

Ein kurzer Blick auf die beigefügte Anleitung verrät einem, wie die Teile zusammen gehören, aber eins vorab: Es passt alles nur einmal. Auch wenn es am Anfang kompliziert aussieht, gestaltet sich der Zusammenbau der Teile sehr einfach.

Die Verbindungsstücke

Die einzelnen Segmente werden mit kleinen Verbindungsstücken zusammengehalten, auch hier passt alles genau einmal, so richtig falsch machen kann man nichts.

Übersichtliche Anleitung – so soll das sein

Das Modell ist komplett modular, man kann draus bauen was immer man möchte. Die wirklich gut bebilderte Anleitung sollte niemanden vor größere Probleme stellen.

Inhalt eines Gussrahmens
Hier sehen wir den zusammengebauten Inhalt eines Rahmens, jede Menge Teile, die man fast beliebig zusammenstecken kann. Zudem befinden sich (in der Mitte des Gussrahmens) noch einige Kleinteile, die in der Anleitung zwar auch eine Nummer zugewiesen bekommen, aber in keinem Schritt verbaut werden. Ich schätze einfach mal, das das zusätzliche Bits sind, die man als Nieten oder sowas nach Belieben mit anbauen kann. Jedenfalls habe ich die Kleinteile erstmal im Rahmen gelassen und beim Zusammenbau haben sie nicht gefehlt.

Nach dem Entgraten. Ein schöner Bitz-Haufen

Haben wir (nach ca. 1 Stunde) alles aus den Rahmen entfernt und entgratet, ergibt sich ein sehr ansehnlicher Haufen Teile. Wie zu sehen ist, hat sowohl die Grundierung, als auch die darüber trockengebürstete Metallfarbe einwandfrei gehalten, auch wenn ich mit den Teilen nicht zimperlich umgegangen bin.

Der Zusammenbau gestaltet sich Kinderleicht

Kommen wir zum eigentlichen Höhepunkt-dem Zusammenbau: Die einzelnen Segmente werden jeweils mit einem Verbindungsstück versehen und aneinander „geklickt“ – nach spätestens 3 Teilen hat man den Dreh raus. Was aber sofort auffällt: das ganze passt zwar soweit gut, ist aber ziemlich anfällig gegenüber unachtsamen Bewegungen, das bedeutet das ein „Hoppla“ am Spieltisch dazu führen kann, das sich Segmente verschieben und somit aus der Verankerung lösen. Das Problem lässt sich damit verringern, wenn man an den Seiten der jeweiligen Teile ein Verbindungsstück quasi über die Fuge steckt (also so, das es in zwei Elementen jeweils zur Hälfte drinsteckt), aber das ist nicht an allen Stellen uneingeschränkt möglich.

Und schon sind wir fertig!

Ich habe das ganze mal mit einer Figur belastet, die Konstruktion hält dem Druck ohne Probleme stand, wenn man drauf achtet, das man bei der Wahl des Layouts nicht die Gesetze der Statik völlig außer Acht lässt. Eine Standard-Rundbase passt gerade so auf die Aufgänge, alles was größer als 25mm ist, wird aber zumindest auf den Schrägen nicht mehr passen.

Größenvergleich mit einer Necromunda-Figur

Von der Höhe her passt das Modell gut in den 28mm Maßstab, hier ein Größenvergleich mit einer Figur, die schon auf einer etwas höheren Base steht.

Und nochmal die Totale. Kein Schlechtes Ding!

Mein Fazit:
Für unter 10 Euro bekommt man ein Modulares Gebäude zu einem echten Kampfpreis. Das Design ist durchaus gelungen, wenn auch für meinen Geschmack ein bisschen sehr viele Luken dabei sind, was sich beim Zusammenbau aber sicherlich vermeiden lässt, wenn man drauf achtet, wie herum man die kleinen Segmente anbaut. Das Stecksystem ist Narrensicher, wer da was falsch macht, sollte vielleicht nochmal bei den Revell 1,2-Click – Bausätzen anfangen. Die Farbe hält bombenfest auf dem Plastik, ich habe noch im Gussrahmen Grundiert und gebürstet, Abrieb konnte ich weder auf dem Modell, noch auf meinen Fingern erkennen. Die Tatsache das man die Segmente in schier endlosen Varianten zusammenbauen kann, ist einfach klasse, bringt aber nicht nur positives mit sich. Beim Zusammenbau fällt auf, das die Standfestigkeit des Modells nur bedingt gegeben ist. Bei unachtsamen Bewegungen oder starker Beanspruchung rutschen die Teile manchmal aus der Fuge. Auf dem Basteltisch ist das an sich kein Problem, aber ich kann mir vorstellen das das auf dem Spieltisch doch ab und an zu Figurenabstürzen führen kann. Meine Empfehlung ist hier, das Modell doch zusammen zu kleben, aber dadurch verliert man die Modularität. Letzten Endes muss jeder selbst wissen, was ihm wichtiger ist, ich werde das Gebäude auf eine kleine Base stellen und zusammenkleben, sicher ist sicher. Auf jeden Fall werde ich mir noch einige dieser Bausätze besorgen, um ein größeres Wirrwarr aus Treppen, Ebenen und Deckung zu bekommen, genau das was ich für Necromunda brauche!

Preis: 5 von 5 (So ein Ding für unter 10 Euro, respekt)
Zusammenbau: 4 von 5 (Einfach, aber auf die Statik aufpassen)
Bespielbarkeit 2 von 5 wenn gesteckt (4 von 5 wenn geklebt)
Umbau- und Bemalbarkeit: 5 von 5 (man kann viele davon benutzen ohne das alles gleich aussieht)

Das war es erstmal von meinem Hands on, ich bin mir sicher, das noch viele dieser Bausätze den Weg in meine Sammlung finden werden!

Gruß,
Thomas