Bilder von der Tactica

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

WOW!

Was für ein Wochenende!

Die Tactica war ein voller Erfolg, wir haben unzählige Einführungsspiele gemacht und sind immer noch völlig platt. Danke an die Veranstalter, die Tactica war in diesem Jahr ein echtes Highlight – so fängt das Tabletop-Jahr gut an!

Wir bedanken uns bei allen die da waren und mit uns gespielt und gefachsimpelt haben; Danke auch an die Kurpfalz-Feldherren, die uns am Sonntag mal für ein Probespiel besucht haben.

Nachdem ich die Bilder nun fix sortiert habe, hier die Links zu den Alben:

Tactica 2012 – Die Spiele & Präsentationen

Tactica 2012 – Händler, Workshops & Auststellungsstücke

Gruß und Danke!

Matthias & Thomas

Mollwitz …letztes Update

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Es ist beinahe geschafft!

Hier die letzten Bilder des Projektes vor der Tactica, Mollwitz wächst und gedeiht!

Gruß,
Thomas

PS: Ich freue mich, wieder mal einen neuen Leser begrüßen zu dürfen: Hallo Tabletop-Lenny!

Mollwitz: …fast da (update)

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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In zwei Wochen steigt die Tactica und wir biegen auf die Zielgerade ein:

Neben den letzten Arbeiten an der Platte (der Wassereffekt hat mit dem Kleber für die Grasbüschel reagiert, weswegen ich nochmal eine Not-OP vornehmen musste. *supermeganerv*) wird es Zeit für die kleinen, aber feinen Dinge.

Neben den Laubbäumen (die bei der Schlacht natürlich noch kein Laub tragen) fehlen noch die Mauern, die Zäune, das Holzfällerlager, die Straßenschilder, etc.

Hier mal ein Einblick in die momentanen Frickelarbeiten:

Gruß,
Thomas

PS: Ein herzliches Willkommen an Kiski, unseren neuesten Leser!

Generalprobe – Schlachtbericht

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
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Hier nun der Schlachtbericht von unserer Genaralprobe:

Wir schreiben den 10. April 1741. Preussische (rechts im Bild) und Österreischische Truppen(links) treffen sich auf den Feldern vor den Toren des Städtchens Mollwitz. Sogar einige Schaulustige haben sich auf dem Windmühlenhügel eingefunden.

Die Schlacht steht unmittelbar bevor

Schaulustige beziehen Stellung auf dem Windmühlenhügel

Um 14 Uhr beginnt die Schlacht! Die schwere Artillerie auf dem rechten Flügel eröffnet das Feuer auf die schwere Reiterei der Österreicher.

Die Preußen rücken vor

Während der Rest der Österreicher noch versucht in Schlachtordnung zu kommen, führt Feldmarschalleutnant von Römer auf dem linken Flügel  seine schwere Kavallerie zum Angriff auf die preussischen Grenadiere.

Von Römer führt den Kavallerieangriff an

Doch muss Römer sich dem starken Abwehrfeuer der Verteidiger beugen und sich nach kurzer Zeit zurück ziehen um seine Truppen zu sammeln.

Die Österreicher sind noch immer nicht in Schlachtordnung

Von Römer startet den zweiten Angriff – und dieses mal überrollen seine Kürassiere die Preußen.

Die Kavallerie bricht durch

Der preussische König hat jetzt ein ernstes Problem: die österreichische Kavallerie bedroht jetzt direkt die Flanke der Infanterie. Er sammelt seine Truppen und lässt sie in Verteidigungsposition gehen.

Die Preußen versuchen die Kürassiere zurück zu schlagen

Das Zentrum der Österreicher kommt nur langsam voran und bemüht sich noch immer um Ordnung, während die Kavallerie auf dem rechten Flügel zum Angriff bläst.

Die Österreicher attackieren auf breiter Front

Mit großen Verlusten durch das Abwehrfeuer schaffen es die österreichischen Reiter im Zentrum, die Infanterie zum Rückzug zu zwingen. Auf der rechten Flanke führt König Friedrich höchstpersönlich die Verteidigung der verbliebenen Infanterie gegen die anstürmenden Kürassiere an.

Es sieht nicht gut aus für die Preußen

Angespornt von Ihrem großartigen Anführer gelingt es der Infanterie tatsächlich, den Kavallerieangriff zurück zu schlagen!

Friedrich schlägt den Kavallerieangriff auf der rechten Flanke zurück
Jetzt nimmt die Gegenoffensive Fahrt auf.

Auf der anderen Seite des Schlachtfeldes haben die Preußen den Fluss überquert und fallen den kämpfenden Österreichern in den Rücken!

Das sieht nicht gut aus – die Infanterie wird von hinten angegriffen

Umgeben von Feinden dauert es nicht lange, bis die Moral der Infanteristen bricht und sie ihr Heil in der Flucht suchen.

Die Österreicher versuchen sich wieder zu sammeln

Jetzt scheint Fortuna auf Seiten der Preußen zu stehen. Sie ziehen die Schlinge um die verbliebenen Österreicher zu.

Die Entscheidung steht kurz bevor

Doch auch die Österreicher sammeln sich und rücken wieder vor.

Beide Seiten starten den letzten Angriff

Um 19 Uhr prallen noch einmal beide Schlachtreihen aufeinander. Die Österreicher schaffen es, sich etwas Luft an den Flanken zu erkämpfen und sich etwas Luft zum Atmen zu verschaffen.

Die Österreicher drehen das Kampfgeschick noch einmal

Um 19:30 macht die heraufziehende Abenddämmerung dem Schlachten ein Ende. Beide Armeen stehen sich gegenüber. Jeder hat gut die Hälfte seiner Männer verloren. Heute gibt es keinen Sieger.

Die Schlacht ist zu Ende – ein Unentschieden!

Mollwitz – Generalprobe

Thomas

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Gestern ist die Mollwitz-Generalprobe gelaufen! Es war ein toller Nachmittag mit klassischer Musik, Käse, Brezeln und Wein – sowie reichlich Pulverdampf!

Danke an Christian, Christian und Olly für die Hilfe, es war wirklich ein sehr schönes Spiel und wir haben, soviel kann man wohl sagen, wichtige Erkenntnisse für die Präsentation gewonnen.

Mehr Bilder gibt es, sobald der Kartograph die Schnellzeichnungen der Schlacht ausgewertet hat, wahrscheinlich ist aber, das Ihr euch noch bis zum Wochenende gedulden müsst.

Österreichischer Kavallerieangriff auf die preußische Infanterie

Gruß,
Thomas

Der Schmock Blog: Bestandsaufnahme

Thomas

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Thomas

Der Schmock Blog: Bestandsaufnahme
Endlich ist bald Weihnachten und am 28. steigt unsere Mollwitz-Generalprobe. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. 2 Regimenter österreichische Kürassiere sind noch zu bemalen, 9 Regimenter müssen noch gebaset werden. Dann noch die Preußen mit Lack duschen, die Aufstellungen tippen und dann sollte alles fertig sein. Während ich noch male bereitet Thomas das schleßische Schlachtfeld vor. Noch viel arbeit und eigentlich nur noch heute und morgen Zeit, über die Feiertage läuft ja eh wohl nichts. Bin mal gespannt wie unsere Generalprobe so läuft und ob sich meine Ideen auch alle spielerisch umsetzen lassen. Na dann mal frohes Fest!

Thomas:
Na dann hänge ich mir hier gleich mal mit rein. 2 von 3 Plattenelementen werden vor Weihnachten fertig sein, das größte Stück Arbeit wird das Südliche Element machen, das momentan noch im Rohbau ist. Aber alles halb so schlimm, heute Abend werden die Hänge abgeschliffen und die erste Schicht Farbe kommt zusammen mit dem Sand drauf. Die Gestaltung der beiden Flüsse wird noch einmal eine Sache, aber die bekomme ich zum 28. hoffentlich auf die Reihe.

Nebenbei sind die ersten Häuser eingetroffen die auch noch bemalt werden wollen, aber auch das ist eher ein Projekt das im Januar abgeschlossen werden wird. Ich möchte die Sachen jetzt ungern einfach schnell fertig machen sondern lieber ordentlich und in Ruhe die Dinge abschließen.

In diesem Sinne auch von mir ein frohes Fest!

Pro Gloria et Patria

Thomas

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Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

„Der Feind ist soeben in Schlesien eingerückt. Wir sind nur eine viertel Meile von ihm entfernt. Der morgende Tag muß also über unser Geschick entscheiden. Der Ruhm der Preussischen Waffen und meines Hauses Ehre sind meine Triebfedern und werden mich bis zum Tode leiten.“

So schrieb Friedrich II. unmittelbar vor der Schlacht bei Mollwitz an seinen Bruder Heinrich. Auf den Feldern Schlesiens sollte sich am 10. April 1740 die Zukunft Preußens entscheiden. Kann der junge König das mächtige Habsburg herausfordern oder wird er dem kampferprobten Heer Österreichs unterliegen?

Jetzt ist es offiziell:
Unser Mollwitz-Projekt wird auf der Tactica 2012 präsentiert!
Wir freuen uns schon auf viele spannende Spiele und Gespräche. Besucht uns doch einmal – auch wenn Ihr nicht explizit auf Black Powder steht; auf der Tactica gibt es für alle etwas!

Erste Stellprobe

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Die Probeplatte ist fast fertig und Matze hat ein paar Figuren mitgebracht!

Hier also ein paar Vorschaubilder von der ersten Stellprobe, weitere folgen!

Let it snow, let it snow, let it snow…

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Nach schier endlosen Wochen des Wartens ist es endlich so weit: der Schnee ist gekommen!

Da ich mit der Gestaltung einer eingeschneiten Platte aber noch keine Erfahrungen habe, probiere ich an der Probeplatte erstmal aus, ob und wie das alles so funktioniert. Hier ein Bild von der ersten von wahrscheinlich vielen Schichten.

Im Vordergrund zu erkennen: Das Feld ist begrünt. bzw. es trocknet gerade. Denn das Grasstreu kommt natürlich wieder runter, übrig bleiben nur ein paar Reihen mit Sprösslingen, die durch die leichte Schneedecke schauen.

PS: Greetings to the angry lurker and thanks for signing in!

Projekt Mollwitz – Der Frühling zieht ein

Thomas

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Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Nachdem es letzte Woche ja ein erstes Bild der kargen Probeplatte gegeben hat, zieht jetzt langsam der Frühling ein.

Für die Begrünung habe ich absichtlich kein statisches Gras genutzt, da das im 10mm – Maßstab eindeutig zu Lang wäre, die Halme wären dann ja gut Kniehoch und das sieht ja nun wirklich nicht gut aus, zumal wir ja noch eine dünne Schneehaube haben. Also habe ich mich entschlossen mal etwas neues zu probieren und nicht „normalen“ Flock zu nehmen, sondern extra welchen, der normalerweise zum belauben von Bäumen im Modellbahnbereich benutzt wird. Das Zeug zeichnet sich besonders dadurch aus, das es sehr fein ist – perfekt also für unser Vorhaben.

Ihr seht unten Bilder von der frisch begrünten Platte, das Gras besteht aus 2 verschiedenen Grüntönen und ist an den meisten stellen noch nicht abgebürstet. (Man sieht die Klümpchen hier und da, die kommen natürlich noch weg, bevor es schneit. Jetzt bin ich bereit für die Details, Mauern und Hecken, Wegsteine, etc.Und wenn der Kunstschnee endlich ankommt (Lieferzeit 2-4 Wochen…), kann es dann auch schneien. Sehr schön!

Was dem einen oder anderen Auffallen wird: Das Wasser ist auf den Bildern unterschiedlich.
Vorab: Ich habe bei meinem Warmachine-Projekt schon reichlich Erfahrungen mit dem Modellwasser der Firma Faller sammeln dürfen und werde das auch wieder benutzen, wenn es an die echte Platte geht. Für die Probeplatte ging es mir also eher um die breite des Flusses (an der einen Seite deutlich breiter als an der andern) und um dessen Tiefe. Das Wasser besteht hier aus dem irre teuren GW-Wassereffekt, den ich noch Rumfliegen hatte und der langsam mal weg musste.. Wie dem auch sei, auf einem Bild ist das Wasser noch uncoloriert, auf 2 andern ist es blau. Interessanter Weise sieht es in Blau „echter“ aus, obwohl es das ja garnicht ist…
Ich werde also bei der echten Platte den Grund blau eintönen und dann das Wasser einfüllen.
(…und ja, die blauen Stellen am Ufer werden natürlich noch kaschiert…)

Zu guter letzt: Die Bauern haben sich auch schon auf gemacht, die Platte zu bevölkern, die Hohen Herrschaften sind allerdings noch nicht ganz mit Ihrer Toilette fertig und warten noch, bevor sie auf Kutschfahrt gehen.

 
 

Gruß,
Thomas