Die Kabale des Gebrochenen Siegels und das uralte Relikt…

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Vergangene Woche war es dann endlich soweit, das erste, richtige Gefecht der Kabale stand an. Als Gegner stand mir Marios bei den Ulmer Strategen zur Verfügung, der wohl eben so heiß darauf war wie ich endlich wieder 40k zu spielen; nach soo langen Jahren…

Gespielt haben wir 1000Pkt und das Standardszenario aus den Grundregeln. Und gerade das fand ich sofort super, Missionsziele aufstellen bevor irgendwas auf der Platte ist und dann auswürfeln worum es geht, einfach und chaotisch. Ich find nix blöder als (Turnier-)spiele, bei denen jeder schon von Anfang an weiß worum es geht und gleich seine Armee und die Positionierung der Missionsziele perfekt aufeinander abstimmen kann. Ich halte es da doch lieber mit der clausewitzschen Friktion!

Hier die Armeelisten:

Kabale des Gebrochenen Siegels:

  • Archon mit 4 Kabalenkrieger auf Schattenviper
  • 10 Kabalenkrieger auf Schattenbarke
  • 10 Wyches auf Schattenbarke
  • 5 Scourge
  • 6 Reaver Jetbikes

Bataillon des Astra Militarium

  • Kompaniekommandeur
  • Zugführer
  • Kommissar
  • 6 Trupps je 10 Mann
  • 3 Mörser Teams
  • 2 schwere Bolter, 1 Maschienenkanone
  • 3 Sentinels
  • 2 Leman Russ

Marios teilte das Spielfeld so auf, dass wir über die kurzen Seiten spielten und dann marschierten die Armeen auf Feld. Meine wenigen Drukhari postierten sich schnell hinter der Wartungshalle in der Mitte, während die Scourge in der Luft verblieben um sich eine passende Beute auszusuchen. Dann marschierten die Streitkräfte des Imperiums auf und ich war echt ein wenig baff. Wahnsinn wieviel da auf der Platte stand, echt beeindruckend. Dann würfelten wir aus, in welcher der 4 Kisten sich das Missionsziel befand….. und die Würfelgötter wollten es, dass das einzige Missionsziel sich mitten in den imperialen Linien befand … (Gelbe Kiste vor dem hinteren Leman Russ)

Eine einfache Aufgabe sollte es werden, sollte… Ein gesamtes Bataillon war abkommandiert worden für diese Mission: Im Kampfgebiet ist ein uraltes Relikt durch unsere vordersten Aufklärungskräfte entdeckt worden. Sicher sie das Gebiet und bergen sie das Relikt! Schwere Leman Russ Kampfpanzer bezogen Stellung, während die flinken Sentinels das Gebiet erkundeten. Alles lief glatt und es schien tatsächlich eine einfache Aufgabe zu werden. Gerade als sich die Gardisten daran machten die Kiste zu bergen, geschah es dann; Blitze erhellten das Fabrikgelände, knisternde Energie zuckte mit langen armen entlang der Gebäude und durch ein grellen Riss in der Realität strömten wilde Xenoskorsaren auf ihren schlanken, schnellen Gleitern den Gardisten entgegen. „Die Seelenjäger“ stöhnte ein Gardist leise und blickte sich erschrocken unter seinen Kameraden um. Doch unter den Augen des Kommissars traute er sich nicht seinem Instinkt nach Flucht nachzugeben. Die Xenos eröffneten das Feuer während ihr Anführer auf einem  pfeilähnlichen Schiff rief:“ Tötet sie alle!“

Runde 1 Drukhari

Archon Xerathis führte seine Kabale auf die linke Flanke, um so das große Gebäude in der Mitte als Deckung zu benutzen. Die Scourge landeten in diesem Gebäude und eröffneten das Feuer aus ihren Schattenlanzen auf den Leman Russ, während die Kabalenkrieger die Gardisten unter Beschuß nahmen. Allerdings fiel die Schußphase mäßig aus. Trotz mehrerer Treffer, auch der Schattenlanzen, verursachte ich nur 6 Schaden an dem dicken Panzer, weniger als erhofft. Auch unter den Gardisten gab es nur wenige Verluste, 5-6 Mann vielen den Splitterwaffen zum Opfer.

Runde 1 Imperium

Viel Bewegung gab es in den Imperialen Reihen nicht, nur einige Infanterietrupps rückten näher an den Feind heran. Dann eröffneten die Linien das Feuer! Eine Barke wurde leicht beschädigt, während die Mörser (fiese Teile) 2 Scourge erledigten. Auch 2 Jetbikes stürzten unter dem massiven Abwehrfeuer aus dem Himmel. Alles in allem nicht viel schaden, aber wenn das in diesem Verhältnis so weiter gehen sollte, oje…

Runde 2 Drukhari

Die Wyches hielten es nicht länger in ihrer Barke aus und stürmten auf die Mitte der feindlichen Linien zu. Die Scourge und Schattenbarken konzentrierten sich weiter auf den beschädigten Leman Russ und die Waffenteams am Kontrollturm, während die Jetbikes über die Gardisten herfielen.

Diesmal gelang die Schußphase  schon besser. Nun auf nahe Reichweite von 12″ löschte der Beschuß die drei Waffenteams und eine erhebliche Anzahl an Gardisten aus. Der Beschuß auf das Zentrum musste sogar zurückgehalten werden, um das Nahkampfziel der Wyches nicht auszulöschen. Der Leman Russ allerdings überlebte mit nur 1 Lp das Feuer.

In der Nahkampfphase stürmten die Wyches auf die feindlichen Riehen und zerlegten den Infanterietrupp mit Leichtigkeit. Allerdings kamen sie danach nicht in Nahkampfreichweite an den nächsten Trupp heran und standen völlig ungedeckt vor dem Zentrum des Feindes…

Runde 2 Imperium

Auch diese Runde bewegte sich nicht viel. Die hinteren Reihen der Infanterie schlossen weiter auf und verstärkten die Position am Kontrollturm. In der Schußphase rief der Kompaniekommandeur nur:“ 1. Glied Feuer, 2. Glied FEUER!!“ Dem gnadenlosen Beschuß der gesamten Masse der Gardisten ausgesetzt, hatten die flinken Wyches keine Chance, sie fielen allesamt.

Die verbliebenen Scourge gerieten unter erneutes Mörserfeuer und starben, während die Sentinels und Panzer derweil ihr Feuer auf eine der Barken konzentrierten und es fast schafften sie zu zerstören.

Runde 3 Drukhari

Auch in dieser Runde machte ich einige dumme Fehler in der Bewegungsphase. Danach erst erkannte ich, wie wichtig diese Phase für eine so extrem mobile Armee ist.

Die Jetbikes jagten weiter über das Schlachtfeld und nahmen sich die Mörser vor, während die Kabalenkrieger von ihrer beschädigte Barke sprangen und auf einer Plattform Stellung bezogen.

Diese Runde nun MUSSTE der Leman Russ fallen, und das tat er auch. Allerdings stellte ich nach den ersten Schuß fest, dass ich meine Truppen so bewegt hatte, das die panzerbrechenden Waffen nicht bereits den 2. Panzer unter Beschuß nehmen konnten, ein böser Fehler. Die Kabalenkrieger löschten den unteren Infanterietrupp nahezu aus, während das übrige Feuer das Zentrum ausdünnte. Die Jetbikes zerlegten währenddessen die Mörser, die mir bis dahin echte Kopfschmerzen bereitet hatten (je W6 Schuß ohne Sichtlinie, puh)

Runde 3 Imperium

Langsam häuften sich die massiven Verluste der Gardisten und Marios bereite sich und seine Truppen auf einen letzen Widerstand am Kontrollturm vor. Auf seiner rechten Flanke standen noch zwei Sergeants, alle anderen waren bereits gefallen.

In der Schußphase merkten wir, dass sich die Verluste echt bemerkbar machten, ein paar Kabalenkrieger, ein wenig Schaden an einer Barke, mehr konnten die Streiter des Imperators nicht verursachen.

Runde 4 Drukhari

Trotz meines gnadenlosen Ansturm gingen nun langsam auch der Kabale die Kämpfer aus. Noch zwei Runden Zeit hatte ich um das Relikt zu bergen, bzw. alle Verteidiger auszulöschen. Im Zentrum standen noch knapp 20 Infanteristen, geführt von ihren Offizieren, 1 Leman Russ und 3 Sentinels. Jetzt brauchte ich viel Glück und eine gute Runde. Alles was irgendwie panzerbrechend war zielte auf den Dicken, während die Krieger langsam auf das Missionsziel vorrückten.

In der Feuerphase eröffneten erst die Barken und dann die Jetbikes das Feuer auf den Leman Russ. Wow, und was für ein Beschuß das war! Binnen Sekunden trafen 4 Schattenkanonen und 2 Schattenkatapulte das Fahrzeug, durchschlugen die Panzerungen und hinterließen, schneller als Marios Astra Militarium sagen konnte, nur ein brennendes Wrack! Wahnsinn! Das war genau die Runde die ich brauchte!

In der Nahkampfphase stürmtem die Jetbikes auf die gegnerischen Charaktere los, versagten aber völlig. Merke: Jetbikes nur gegen einfaches Fußvolk!

Runde 4 Imperium

Jetzt wurde es wirklich eng und Marios griff zu allen Mitteln die im noch verblieben waren. Die Sentinels bewegten sich auf die Drukhari zu, konnten als Ziel jedoch nur die Kabalenkrieger ausmachen und nicht die schweren Barken. Die 2 Seargants fassten Mut und stürmten auf die Xenoskrieger zu, bereit ihr Leben für den Imperator zu opfern!

Und der Imperator war seinen Kämpfer wahrlich hold. Ein Jetbike wurde von Kommissar zerstört, während der Großteil der Kabalenkrieger dem Lasergewehrfeuer zum Opfer vielen. Die Sergeants schafften es sogar einen meiner Kriegertrupps im Nahkampf zu binden, was für ein Wahnsinn. Es sollte sehr sehr eng werden in der letzten Runde.

Runde 5 Drukhari

Um zu Gewinnen musste ich entweder mehr Modelle am Missionsziel haben oder alle Feinde auslöschen. Beides schien unwahrscheinlich. Die drei Sentinels waren unbeschädigt und so langsam ging mir auch die Manpower aus. Also warf ich alles nach vorne was ich hatte, in der Hoffnung, endlich im Nahkampf mal etwas auszurichten.

Mein Beschuß tötete weitere Gardisten, während ein Sentinel leicht beschädigt wurde. Nicht genug, das stand nun schon fest. Nun griff alles im Nahkampf an was ich noch hatte. Die Schattenviper prallte gegen die Offiziere es Imperiums um sie zu binden, während der Archon sich die Infanterie vor nahm.

Doch die Nahkampfphase war erneut ein Desaster… Der Archon zerlegte nur einen Gardisten, während gleichzeitig sein Schutzfeld den Geist aufgab. Es schien ganz so, als sollte dem Imperium das Relikt nicht zu entreißen sein.

Runde 5 Imperium

2 Modelle hatten die Drukhari am Missionsziel. Die Sentinels stampften drauflos und fegten die wenigen Xenos am Missionziel beseite.

Am Rundenende standen zwar noch einige der Drukhari im Zentrum, doch das Relikt war gesichert! Ein extrem knapper Sieg, aber immerhin.

Wow, was für ein Kampf! Bis zum Ende war alles offen und ich muss sagen, es hat mich in langer Zeit wenig so begeistert wie dieses Spiel und die wirklich tollen neuen 40k-Regeln!! Und das beste, nach dem Gefecht hab ich mich nicht gefühlt als hätte ich mit nem Blutdämonen gerungen, sondern hätte gleich weiterzocken können. Wir hatten praktisch keine Regelfragen, vielleicht 2 mal im Regelbuch was nachgeschaut und ansonsten einfach locker drauflosgezockt, so wie es sein soll.

Taktisch habe ich einige Fehler begangen, die ich ab der 4. Runde versucht habe besser zu machen. Aber für mein erstes Spiel fand ich habe ich mich gut geschlagen. Ich hatte zum Schluß auch nicht das Gefühl besiegt worden zu sein, im Gegenteil! Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie schnell die Drukhari sind, wie wichtig die Zugphase ist, und wie sehr ich das Spielgeschehen jederzeit bestimmt habe. Ich hatte wirklich das Gefühl zu jagen! Marios konnte nur reagieren, war aber auch in der glücklichen Lage nur halten zu müssen. Mal schauen was das Imperium im Angriff so kann… Ich konnte das Relikt zwar nicht sicher, aber das hatte ich realistisch eh in der ersten Runde verworfen. Einige Zugfehler und mein völlig unsinniger Nahkampfangriff mit den Wyches haben mich dann den Sieg gekostet. Gerade die Wyches hätte ich in Runde 4 gebraucht um das Zentrum völlig zu zerschlagen. Egal, nächstes Mal, denn besiegt ist die Kabale noch lange nicht!!

Die Kabale des Gebrochenen Siegels: Die Jagd

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Nichts lieben Drukhari lieber als die Jagd… und diesmal hatte sich Archon Xerathis eine ganz besondere Beute ausgesucht. Diese seelenlosen Weltenfresser wären doch eine wirklich geeignete Abwechslung, würden sich diese großen Biester doch hervorragend als Versuchsobjekte für seinen Meisterhamonculus Thrall E`ryss anbieten, oder gar für eine willkommene Abwechslung in den Arenen sorgen. Allerdings wäre es sinnvoll einen solchen Raubzug auch dazu zu nutzen, geeignete Seelen und Sklaven zu ernten. Menschen sind doch immer eine leichte Beute …  Das Baal-System fiel Xerathis sofort ins Auge. Im Chaos des Krieges zwischen dem Weltenfresser und diesen jungen, haarigen Unwissenden würde ein Raubzug für zusätzliche Panik und Verwirrung sorgen.

„Die Kabale des Gebrochenen Siegels: Die Jagd“ weiterlesen

Die Kabale des Gebrochenen Siegels

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Nur noch wenige Tage und es geht los, nach vielen, vielen Jahren 40k-Abstinenz kann der Wahnsinn erneut starten. Ich hab tatsächlich keine Ahnung wie GW das geschafft hat, aber irgendwie greift überall eine neue 40k-Welle um sich. Dabei hab ich (und viele andere in meinem Freundeskreis) vor, puh, 15-16 Jahren den Absprung bereits geschafft gehabt. Damals, ich glaub es war die 3. Edition, hab ich alles verkauft gehabt, wirklich alles! Doch, trotz allem blieb 40k immer da, denn, was soll ich sagen, der Hintergrund und das ganze Universum ist schon sehr sehr cool und ansprechend.

In den vergangenen Jahren hab ich dann viel 40k gelesen und lange Zeit das (wie ich finde echt tolle) Rollenspiel gespielt. Seit einiger Zeit bin ich wieder aktiver mit Epic40k geworden, das habt ihr hier sicher verfolgt. Doch der Gedanke, wieder richtig mit in 40k-Tabletop einzusteigen, den hatte ich eigentlich nie. Ok, vor einigen Jahren hatte ich mir mal ne Box mit BloodAngels und Tyraniden gekauft, aber eigentlich nur um sie zu bemalen. Dann kam Killteam und es wurde wieder etwas interessanter. Man braucht dafür ja nur 10 Mann, hey was solls, 20€ und gut….. Tja, schön wärs gewesen….

„Die Kabale des Gebrochenen Siegels“ weiterlesen

Kill-Team die Zweite – Kleine Eindrücke unseres letzten Wochenendes

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Endlich war es wieder soweit, letztes Wochenende haben wir mal wieder Killteam gezockt. Das Spiel ist wunderbar geeignet uns auf ein paar lockere und schnelle Spiele zu treffen, sorgen für viel Spaß, Fachsimpelei und tolle Unterhaltung. Zudem hatte ich nun endlich die Gelegenheit nicht nur meine Dark Eldar Jetbikegang einmal auszuprobieren, meine selbstgebaute Makropolstadt wurde auch endlich eingeweiht. Und was soll ich sagen, die Dark Eldar schlugen sich wirklich super und machen echt viel Spaß. Ihre Hit & Run Taktik macht dringend Laune auf mehr (wir müssen unbedingt mal 40k zocken… hust..)! Thomas nannte sie einen Heuschreckenschwarm und in der Tat konnte ich in jedem Spiel immer genau da zuschlagen wo ich wollte und mir die gegnerischen Ziele genau rauspicken. Das Gelände kam denke ich auch gut an. Passend zum Wochenende wurde dann ja auch Shadow War – Armageddon angekündigt. Grund genug an meiner Makropole weiter zu basteln.

Hier also meine Schnappschüsse:

„Kill-Team die Zweite – Kleine Eindrücke unseres letzten Wochenendes“ weiterlesen

Kill-Team – Das erste Spiel

Thomas

Thomas

Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Wie Ihr mittlerweile schon mitbekommen habt, veranstalten wir Ende Januar ein kleines Kill-Team Turnier. Gestern hatte ich das große Vergnügen in zwei Spielen bei den Ulmer Strategen meine Teams zu testen und die Regeln nochmals zu vertiefen und auch mein Gelände erneut zu nutzen und auszuprobieren.
Es war ein Heidenspaß, das Spiel geht super flüssig und schnell, es gibt ordentlich auf die Mütze und nach 30min ist alles vorbei. Also genau das richtige für zwischendurch mit Suchtpotenzial (zumindest für mich…)

Ich hab auch wirklich versucht gute Fotos zu machen, allerdings war das gar nicht hat so einfach, da das Spiel so fix geht und man kaum Gelegenheit zum fotografieren hat. Ausserdem war die Heizung ausgefallen und es war a….kalt… Trotz allem, hier einige Impressionen:

 
 

Warhammer 40k Deathstorm-Spielbericht

Thomas

Thomas

Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Momentan stecke ich immer noch in den Vorbereitungen für unser Killteam-Wochenende im Januar. Ich denke gut 3/5 des Geländes hab ich wohl fertig, allerdings ist noch viel zu tun. Da ich aber noch ein wenig in Feiertagsstimmung bin und heute Vormittag Schichtfrei hatte, hab ich doch einfach mal die Gelegenheit genutzt um mein Gelände zu erproben. Daher hab ich einfach mal die erste Mission des Einsteigersets Shield of Baal – Deathstorm gespielt. So konnte ich auch meine eingerosteten 40k Kenntnisse wieder auffrischen, hab seit der 3. Edition nicht mehr gespielt ..
5 Terminatoren, angeführt von ihrem tapferen Captain Karlaen, müssen sich also nun durch eine nicht enden wollende Flut von Genräubern kämpfen und das andere Ende des Schlachtfeldes erreichen. Allerdings stehen uns nur die Aufnahmen eines alten und wackligen Überwachungsservitors zur Verfügung, seht also selbst …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Killteam Wochenende im Januar

Thomas

Thomas

Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas

Kleine Stellprobe der ersten Hälfte … (WIP)

 

 

 

 

 

 

 

Ausgepackt und Angeschaut: Kill Team – Warhammer 40K Skirmish Regeln

Thomas

Thomas

Auftragsmaler und Tausendsassa bei mietpinsel.de
Im Hobby seit ich denken kann, nach einer längeren Pause Anfang der 2000er Jahre hat mich der Tabletop-Irrsinn wieder eingeholt.
Thomas
Heute ist endlich die Kill Team Box bei mir angekommen und ich hab sie einfach mal (gemeinsam mit meiner Wenigkeit) in die Kamera gehalten.
… was dabei heraus gekommen ist, seht Ihr hier. 
Viel Spaß!😉
Viel Spaß!