Die Kabale des Gebrochenen Siegels: Die Jagd

Nichts lieben Drukhari lieber als die Jagd… und diesmal hatte sich Archon Xerathis eine ganz besondere Beute ausgesucht. Diese seelenlosen Weltenfresser wären doch eine wirklich geeignete Abwechslung, würden sich diese großen Biester doch hervorragend als Versuchsobjekte für seinen Meisterhamonculus Thrall E`ryss anbieten, oder gar für eine willkommene Abwechslung in den Arenen sorgen. Allerdings wäre es sinnvoll einen solchen Raubzug auch dazu zu nutzen, geeignete Seelen und Sklaven zu ernten. Menschen sind doch immer eine leichte Beute …  Das Baal-System fiel Xerathis sofort ins Auge. Im Chaos des Krieges zwischen dem Weltenfresser und diesen jungen, haarigen Unwissenden würde ein Raubzug für zusätzliche Panik und Verwirrung sorgen.

In ihren schlanken Barken und Pfeilschnellen Venoms ziehen die Kreiger der Kabale in den Kampf. Hellions stoßen auf den Feind hinab.

Die Horden des Weltenfressers stürmt heran

Die schnellen Gleiter stoßen auf den Feind zu und eröffnen das Feuer aus ihren tödlichen Waffen. Scourges stoßen aus den Wolken hinab.

Ein Liktor überrascht die vorpreschenden Hellions und vernichtet zwei mit seinen Krallen. Doch die zerlegen das Biest mit brutal ihren Gleven, das Monster hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die schnellen Krieger der Drukhari.

Erstes Opfer der Dunklen sind die Genräuber, doch Archon Xerathis nimmt bereits sein ausgesuchtes Ziel ins Visier.

Die Bestien stürmen ungeachtet des heftigen Beschusses immer weiter gierig voran. Krallen und Klauen bohren sich in die Panzerung der flinken Gleiter.

Doch die schnellen Eldar lassen sich davon kaum beeindrucken. Die wilden Wyches springen von ihrer Barke, während die Genräuber unter massives Feuer genommen werden.

Die verbliebenden Genräuber werden im Nahkampf schnell niedergemacht, die wahre Beute wartet bereits.

Die Tyraniden trotzen allen Verlusten, die großen Bestien stürmen heran und versuchen alles mit ihren Klauen zu zerreißen.

Die Wut des Broodlords ist nahezu unaufhaltsam. Doch das Schattenfeld des Archon erweist sich als undruchdringbar, während sein Peiniger tiefe Wunden in das Fleisch des Lords reißt. Die Wyches tänzeln um den Carnifex herum, weichen allem aus und erlegen die große Bestie mit Leichtigkeit.

 Weitere Tyraniden stürmen heran, ihre Krallen zerlegen sogar eine der Barken. Doch die Beweglichkeit der Drukhari ist einfach zu überlegen, schnell werden alle Kräfte neu in Position gebracht.

Nichts kann ihrer überlegenen Feuerkraft lange standhalten.

Mit Hilfe der Wyches ist es nun ein leichtes das große Biest zu erlegen und gefangen zu nehmen. Einfache Beute für die Kabale …

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

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