Die Kabale des Gebrochenen Siegels

Nur noch wenige Tage und es geht los, nach vielen, vielen Jahren 40k-Abstinenz kann der Wahnsinn erneut starten. Ich hab tatsächlich keine Ahnung wie GW das geschafft hat, aber irgendwie greift überall eine neue 40k-Welle um sich. Dabei hab ich (und viele andere in meinem Freundeskreis) vor, puh, 15-16 Jahren den Absprung bereits geschafft gehabt. Damals, ich glaub es war die 3. Edition, hab ich alles verkauft gehabt, wirklich alles! Doch, trotz allem blieb 40k immer da, denn, was soll ich sagen, der Hintergrund und das ganze Universum ist schon sehr sehr cool und ansprechend.

In den vergangenen Jahren hab ich dann viel 40k gelesen und lange Zeit das (wie ich finde echt tolle) Rollenspiel gespielt. Seit einiger Zeit bin ich wieder aktiver mit Epic40k geworden, das habt ihr hier sicher verfolgt. Doch der Gedanke, wieder richtig mit in 40k-Tabletop einzusteigen, den hatte ich eigentlich nie. Ok, vor einigen Jahren hatte ich mir mal ne Box mit BloodAngels und Tyraniden gekauft, aber eigentlich nur um sie zu bemalen. Dann kam Killteam und es wurde wieder etwas interessanter. Man braucht dafür ja nur 10 Mann, hey was solls, 20€ und gut….. Tja, schön wärs gewesen….

Bereits bei ihrem Erscheinen vor langer Zeit haben mich die DarkEldar, huch, Drukhari (auch wenn´s ungewohnt ist, eigentlich find ich es gut das ein wenig mehr „Rollenspiel“ mit reinkommt und sich mal was weiter entwickelt) sofort fasziniert. Allerdings hatte ich bereits eine riesige Imperiale Armee und BloodAngels, daher kam eine weitere Armee nicht wirklich in Frage. Nun mit Killteam, konnte ich dieses Interesse doch noch letztlich in die Tat umsetzen und ich kaufte mir ne Box Kabalenkrieger, naja was soll´s schon. Als die fertig waren sah ich, dass ich eigentlich noch was cooles bräuchte, also kamen noch ein paar Scourge dazu, das sollte es eigentlich dann sein.

Aber dann kamen die ersten Gerüchte um über eine evt. neue Edition, hach, und die StartCollectingBox ist ja auch nicht soo schlecht… und dann kam Gangs of Commorragh raus, und dann Shadowwar Armageddon wo man nur Hagashin spielen kann und schwupps: Da hatte ich nebenbei fix eine kleine Armee zusammen. GW hatte mich also wieder eingefangen und mit ihrer neuen Edition völlig überzeugt es wieder zu probieren. Alles was ich bisher darüber gesehen und gelesen hab, fand ich echt super und ich muss sagen: Ich bereue nix!!

Hier ist sie also, die Kabale des Gebrochenen Siegels

Wie ihr seht ist mittlerweile noch ein wenig dazu gekommen, aber ich bin schon recht zufrieden und begierig darauf die Kabale ins Gefecht zu führen. Noch ist ein wenig zu erledigen, der Archon und die Scourge haben gestern erst neue Waffen bekommen und 4 Hellions warten auch noch auf ihre Farbe.

Archon Xerathis mit seinem Gefolge, begleitet von Lelith Hesperax.

Die Schreckenskinder der Kabale: Krieger und Hagashin in Schattenbarke

Die fliegenden Klingen: Jetbikes und Hellions

Der erste Raubzug ist für Ende des Monats geplant, ich bin schon echt aufgeregt und gespannt wie sie sich schlagen werden. Auf jeden Fall werde ich meine Krieger auf ihren Zügen begleiten und berichten wie sie sich entwickeln.

Matthias

Matthias

Niederer Schreiberling, Aushilfe und "Hobby"-Historiker, Kampagnenmeister und BigBrother im Blog.
Matthias

Eine Antwort auf „Die Kabale des Gebrochenen Siegels“

  1. Das ist ja schon eine ganz schöne Menge an fertigen Modellen, die sich da „mal eben“ eingeschlichen hat (kenn ich irgendwoher) – aber ich finde es großartig. Wir haben meinen Recheren zufolge 2002 aufgehört, so wirklich Warhammer 40K zu spielen, also ist es tatsächlich schon 15 Jahre her, der Wahnsinn.

    Ich freue mich schon drauf, Deine Kabale mal im Einsatz zu sehen und habe jetzt schon ordentlich Respekt vor Deinen Jungs (Kampfdrogen sind ja mal mindestens genau so geil wie vorher).

    Aber vor allem freue ich mich darauf, nun endlich auch mal größere Gefechte spielen zu können, ohne danach das gefühl zu haben, den ganzen Tag geschuftet zu haben – so ist es mir „damals“ nämlich immer ergangen!

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